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War das schöööön!

Klick, klick, klick. Die Zähler am Eingang kamen kaum hinterher, so groß war der Andrang beim Sommerfest des Netzwerk HafenCity im Lohsepark. Eine große, überdachte Bühne, Pavillons, Bierzeltgarnituren – das Südende des Parks wurde an diesem Samstagnachmittag zum fröhlichen Freiluft-Nachbarschaftstreff.

Die Corona-Regeln erlaubten nur 250 Menschen auf der Fläche, das bedeutete für manche: Warten vor dem Eingang, bis wieder ein paar Leute das Gelände verlassen hatten.

„Wir feiern wieder“, lautete das Motto des Fests. Endlich wieder zusammen sein, klönen, schauen, was die Arbeitsgruppen des Netzwerks HafenCity auf die Beine gestellt haben oder noch tun möchten, Live-Musik hören, gemeinsam essen und trinken, das hatte viele aus der Nachbarschaft überzeugt, in den Park zu kommen.

Viele Akteure aus dem Quartier waren mit Ständen und Aktionen dabei: ein Fußballparkour für Kinder und Jugendliche, Nägel einschlagen, Kinderschminken, Baumscheiben bepflanzen und mehr erfahren über die Pflanzen und Wildtiere im Quartier, Boule-Spielen. Außerdem gab es ein vielseitiges Bühnenprogramm, moderiert von Tom Lerche. Die Kinder- und Jugendkantorei von St. Katharinen, die Kinderband „Work in Progress“ vom Lukulule e.V., eine Jazz-Band mit Sänger Markus Riemann, die Rock-Bands Suez, Hansagold und HONG KONG FIVE, die in der HafenCity verwurzelt sind, eine Taekwondo-Gruppe aus Kindern, Jugendlichen und ihren Trainern, die ihre besten Kicks vorführten; es war ganz schön viel los auf und vor der Bühne in den fünf Stunden, die das Sommerfest dauerte.

Am Ende waren alle gespendeten Gewinne an die Käufer der Glückslose ausgegeben, die gespendeten Kuchen aufgegessen, die Burger von Deli Greens und die Grillwürste von Nissis Kunstkantine verkauft. Um 20.15 Uhr spielten HONG KONG FIVE mit ihrer Voice-of-Germany-Sängerin Lori den letzten Akkord, und dann war das größte Nachbarschaftsfest und das größte Rockkonzert in der Geschichte des Lohseparks vorbei. Schon? Schade!

Und, ach ja: Geregnet hat es auch. Das hat aber keinen sonderlich gestört.

Klar, nächstes Jahr geht es weiter.

Danke!

Ein ganz herzliches DANKESCHÖN für die großartige Unterstützung geht an die HafenCity Hamburg GmbH sowie die Freie und Hansestadt Hamburg (Bezirksamt Mitte) sowie alle unsere tatkräftigen Helfer*innen. Ohne euch wäre dieses Fest so nicht möglich gewesen.

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